Chaoskaddy
Wo ich bin herrscht Chaos
Zwischen Plüsch und Panzerstahl – Kapitel 2
Als sich die Türe zur Küche öffnete, saßen bis auf Tony alle anderen schon dort. Wir konnten Natashas letzten Satz auffangen: „Das ist sexistisch!“ Bruce schaute sich unsicher um und fragte: „Was ist sexistisch? Was plant ihr schon wieder?“ „Ach die Herren hier sind der Meinung, dass eine Frau keinen Kampf gegen drei Männer schafft. Sie würde verlieren.“ Ich zupfe meinen Schlafanzug zurecht und meine: „Da muss ich Natasha Recht geben, das ist sexistische Kackscheiße. Eine Frau kann ganz einfach drei Männer besiegen, es ist alles eine Frage der Motivation!“ In diesem Moment greife ich nach einem spitzen Küchenmesser von Esstisch und werfe es in Richtung Bucky, der soeben in sein Brötchen beißen möchte. Das Messer spießt das Brötchen auf und saust in die Wand neben ihm. Dieser schaut von seiner leeren Hand zur Wand und dann mich an, er knurrt und wieder möchten seine Augen, dass ich am liebsten leblos zu Boden falle. Ich lächel ihn zynisch an und zwinkere ihm zu. „Nat, sag einfach Nat. Magst Du Dich zu mir setzen?“ Natasha macht Platz auf dem Esstisch neben mir, zieht einen Stuhl zurück und klopft auffordernd auf die Sitzfläche. „Wo hast Du DAS denn gelernt?“, möchte sie wissen. Ich stehe noch immer am Esstisch und starre auf meine Hände. „Ich, erm, weiß es nicht.“ Aber ich folge der Einladung und setze mich neben sie. Steve reicht mir ein Brötchen und Clint zieht breit grinsend das Messer aus der Wand. „Finger weg von meinem Bogen, damit verbreite nur ich Angst und Schrecken.“ Er schaut zu Bucky, der mit einem Augenrollen seine Brötchenhälfte vom Messer zieht. Dieser raunt ihn an: „Überspann ihn nicht, Deinen Bogen!“ Steve wendet seinen Blick wieder mir zu: „Ich möchte wissen, was Du noch so drauf hast!“ Ehe ich erklären kann, dass ich das selber gerne wüsste, unterbricht uns alle Tony, der ebenso in die Küche kommt. „Wer kann was? Und das muss warten, wir erwarten heute hohen Besuch und daher gibt es eine Party heute Abend. Wer mag mit Kaddy shoppen gehen?“ Fragend schaut er in die Runde, doch bevor jemand antworten kann, fragt Steve: „Hoher Besuch? Wer kommt? Die Queen?“ Tony lacht und meint: „Genau die und seinen Bruder Thor hat sie auch dabei.“ Der Tisch lacht und sogar Bucky kann sich ein Grinsen nicht verkneifen. Natasha spricht als erstes ins Gelächter, mich an. „Da Du SO nicht raus kannst, entwerfen wir Dir hier ein Outfit und lassen es dann von Jarvis besorgen. Das geht doch okay, oder Jarvis.“ Bei dem Wort oder schaue ich Tony an, doch muss grinsen, als ich Jarvis höre. Tony holt tief Luft, doch Jarvis kommt ihn zuvor: „Aber natürlich Lady Romanoff. Es wird mir eine Freude sein.“ Tony schnauft und murmelt: „Macht doch, was ihr wollt. Ich bin ja eh nur, der der alles zahlt und möglich macht. Immerhin darf ich die Maschinen designen.“ Er verlässt die Küche und Clint ergreift das Wort. „Na komm, Trashbucket, wir müssen noch etwas reparieren, bevor wir uns in Schale werfen dürfen.“ Alle brechen in schallendes Gelächter aus und Natasha reißt mich mit. „Das wird ein Mädelsnachmittag, den hatte ich schon lange nicht mehr. Komm mit Kaddy, wir gehen es uns gemütlich nachen.“ Doch ich habe noch eine Frage, die mir auf der Zunge brennt. Als die Männer außer Hörreichweite sind, stelle ich sie: „Wieso lachen eigentlich alle und machen immer so böse Witze über Buckets Namen? Hat er den noch nicht lange?“ Während ich noch ein Brötchen greife und ihr dann folge geht sie lachend vor. „Das könnte vielleicht daran liegen, dass er DIESEN Namen tatsächlich noch nicht lange hat und eigentlich Bucky heißt.“ Ich spüre, wie mir die Röte ins Gesicht fährt, ich fange an zu stottern: „Ich … erm … wir müssen zu Bucky! Ich MUSS mich entschuldigen. Das tut mir sooo leid. Habe gestern schon gedacht, welche Eltern sind so grausam?!“ Natasha legt ihren Arm um meine Schulter, beruhigt und beunruhigt mich gleichzeitig. „Ich glaube nach der Aktion mit dem Brötchen ist der Zug mit der Entschuldigung für Dich abgefahren. SO hat er noch nie jemanden angestarrt, wie Dich. Und das kannst Du jetzt nicht mehr aufhalten. Oder glaubst Du, Clint wird jemals damit aufhören?“ Sie beantwortet die Frag selber. „Naja, vielleicht schon, in ein oder zwei … Jahrhunderten.“ Und sie zieht Kaddy mit sich.
Kaddy denkt, sie gehen in Nats Zinmer. Doch sie gehen in Tonys Labor. Natürlich spioniert Nat vorher aus, ob Tony nicht anwesend ist. Wie soll sie ihm sonst erklären, dass sie vorhat, ein Outfit perfekt für Kaddys Maße entwerfen zu lassen. Tony ist nicht da, dafür wartet Jarvis bereits. Er begrüßt uns und merkt an, dass Natasha ab und zu ziemlich berechnend ist. „Jarvis, hast Du vielleicht einmal bedacht, dass ich genau so behandelt habe, damit Du merkst, was ich vorhabe? Glaubst Du wirklich, dass ich berechnend bin?“ Doch sie wartet die Antwort von Jarvis gar nicht ab, sondern zieht mich auf ein kleines Podest. „Nun einmal Arme seitlich vom Körper weg, die Beine schrittweit auseinander.“ Ich komme mir vor wie eine Marionette und kann nicht widerstehen, meine Arme wie eine solche hängen zu lassen. Wir lachen beide und Nat macht sich an einem Display zu schaffen. Einen Moment später sehe ich mich auf diesem. „Jarvis? Lade Abendkleider, bitte.“ Jarvis folgt ihren Worten und sie zieht ein Abendkleid nach dem nächsten über meinen Körper, es passt sich automatisch meiner Figur an. Sie lächelt bei jedem Kleid, hat aber letztendlich immer etwas, was ihr nicht daran gefällt; zu meinem Glück. Ich persönlich sehe mich nicht in Abend- oder Ballkleidern und teile ihr dieses auch mit. Während wir noch überlegen, meldet sich Jarvis: „Darf ich den Damen einen Vorschlag machen?“ Fragend schaut mich Nat an und ich nicke nur: „Überrasch uns, Copperfield.“ rutscht es mir raus. Doch er ignoriert meine Aussage und legt los. Er läd einen Hosenanzug, eng anliegend aber mit Schlag an den Beinen. Er ist komplett in schwarz, doch er schimmert leicht grünlich, sobald er die Figur von mir auf dem Display bewegt. „Dazu empfehle ich einen Schmuck mit Malachit, das Haar links wieder kurz. Ich glaube das nennt man einen Sidecut. Vielleicht noch ein paar grüne Strähnchen ins Haar. Eine hellere grüne Bluse unter der Jacke und schwarze Schuhe perfektionieren das Outfit.“ Er beendet die Vorstellung des Outfits. Natasha lächelt, ich bin sprachlos. „Wow, Jarvis, das sieht perfekt aus.“ „Ja, es wirkt komplett vollendet, verraten Sie es aber nicht Herrn Stark, dass die Idee von mir kam. Apropro kam, es kam gerade etwas legere Kleidung an, damit Sie sich zum Friseur begeben können. Sie liegen in ihrem Zimmer, bereits im Schrank eingeräumt. Dazu noch ein paar Basics und dazugehörige…“ Er räuspert sich „… Unterwäsche.“
DAS lassen wir uns nicht zwei Mal sagen und wir machen uns auf in mein Zimmer. Dahin will ich wissen: „Sag mal, habt ihr alle ein Zimmer hier? Ist das eine WG und Tony euer Suggardaddy?“ Nat schaut mich kurz sehr ernst an und lacht dann laut: „Ja, so kann man es erklären. Das mit dem Suggardaddy solltest Du aber nicht Pepper hören lassen. Das ist Tonys Freundin.“ Ich bin dankbar für den Hinweis. „Sollte ich noch etwas wissen oder besser nicht ansprechen?“ „Du meinst außer Buckys Namen? Nein, ansonsten gibt es hier keine Päärchen … mehr.“ In dieser kurzen Sprechpause sieht sie etwas traurig und nostalgisch aus. Ich kann es jedoch nicht ansprechen, da wir bereits an meinem Zimmer ankommen. „Los, schnell umziehen, damit wir zum Friseur gehen können. Mein Zimmer ist hier, ich ziehe auch etwas lockeres an, dieses schwarze Outfit macht die Männer immer so nervös.“ Sie lacht und zeigt auf die Türe meiner gegenüber. Dann zeigt sie auf die Türe links von meiner. „Das ist das Zimmer von Bruce, wenn es Dir mal nicht gut geht.“ „Okay, danke. Ich werde auch noch unter die Dusche hüpfen,“ informiere ich sie. Dies mache ich dann auch und suche mir eine enge baue Jeans und einen beigefarbenen Pullover aus, darüber eine schwarze Lederjacke. Schwarze Schuhe passend zu einer schwarzen Handtasche. Nach der Dusche fühle ich mich irgendwie so angekommen, dass ich sage: „Computer? Spiele Lieblingslieder 2025 auf Spotify.“ Natürlich meldet sich Jarvis sofort: „Lieder aus der Zukunft kann ich leider nicht einsehen, Kaddy, so gut bin ich noch nicht. Geben Sie Mister Stark noch ein paar Jahre.“ Ich muss schmunzeln und merke den Inhalt der Worte gar nicht, entschuldige mich aber bei ihm. Ich nehme ebenso grinsend zur Kenntnis, dass der Scan von Jarvis perfekt war, denn ebenso perfekt sitzen die Kleidungsstücke an mir, jedes Kleidungsstück.
Als ich fertig bin reiße ich die Türe auf und renne in Bucky. Kaum sehe ich ihn und erinnere mich an seinen richtigen Namen, werde ich rot. Doch auch er hält inne und mustert mich. Bevor er etwas sagen kann, ergreife ich das Wort: „Bucky! Entschuldige, ich habe Deinen Namen vorhin falsch verstanden, es tut mir unendlich leid, was und wie sich das entwickelt hat. Ich hätte nachfragen sollen, bevor ich…“ Sein Blick verhärtet sich wieder und er starrt mir wieder ins Gesicht. „Oh, ganz ohne Plüsch und Herz?! Ich dachte tatsächlich, ohne Plüsch fällst Du auseinander.“ Er geht an mir vorbei weiter den Flur entlang ohne ein Wort zu sagen. Ich atme tief ein. „Tja, DAS nennt man wohl verschissen.“ Doch ich habe keine Möglichkeit, über die Situation weiter nachzudenken, denn Natasha reißt ihre Türe auf. „Was schaust Du denn so bedröppelt? Es geht zum Friseur!“ Ich schüttel den Kopf, überlege kurz ihr von der Situation zu erzählen, doch ich ziehe es vor, im Stillen zu leiden. Ich lächel wieder und antworte: „Ich bin mit den grünen Strähnchen so unsicher. Was meinst Du?“
Natürlich ist Natasha für die Strähnchen und sie schiebt meine Bedenken auf Seite: „Lass sie erst einmal temporär machen. Wenn sie Dir nicht gefallen, waschen sie sich ja raus. Aber ich bin mir sicher, das sieht richtig gut aus!“ Nachdem das Auto geparkt ist, folgen wir der Straße und kommen an einem Spielzeugladen vorbei. Im Schaufenster ist ein großes Einhorn. Ich bleibe nicht nur mit den Augen daran hängen. Ich muss stehen bleiben und starre es mit leuchtenden Augen an. „Naaahaaaat?“ Ich kann förmlich ihre Augen rollen hören. „Nein, Tony hat gesagt, kein Plüsch…“ Ich falle ihr sofort ins Wort: „Als Dekoration! Ein Plüschtier ist keine Dekoration, es ist ein Seelentröster, bitteeeeee!“ Ich versuch meinen niedlichsten Dackelblick den ich aufbringen kann. Erneut rollt sie mit den Augen, muss aber grinsen. „Ich bin gespannt, wie Tony reagiert, wenn er das Vieh sieht.“ Sobald ich das Grinsen sehe, kommt nur noch bla bla bla, bei mir an und ich eile in den Laden. Um Konsequenzen kann ich mich später kümmern, schießt es mir durch den Kopf, als ich wie ein Kind auf das Einhorn zulaufe und Natasha wie eine Nanny hinter mir her. Natürlich lehne ich die Möglichkeit ab, das Stofftier in den Starktower liefern zu lassen und wenige Minuten später verlassen wir den Laden, ich glücklich lächelnd mit einem Einhorn auf dem Arm, das so groß wie ein siebenjähriger ist und Natasha lachend dahinter. Das Einhorn, Carl sein Name wird auch nicht beim Friseur auf Seite gelegt und bekommt ebenso eine grüne Strähne. Natasha sitzt mit roter Farbe auf dem Kopf neben mir und beobachtet mich einerseits skeptisch andererseits grinsend. Als ich Carl dann aber auf dem Rücksitz anschnallen will, geht es ihr dann doch etwas zu weit und er muss in den Kofferraum. „Damit Tony ihn nicht sieht.“, ist ihre Ausrede.
Immerhin schaffen wir es, Carl in mein Zimmer zu bringen, ohne Tony in die Arme zu laufen und auch Jarvis wird davon überzeugt, es keinem zu sagen. Schließlich bin ich ja einsam und alleine auf dieser Welt hier gelandet. Nur Bruce, dem wir vor meinem Zimmer begegnen ist so gar kein Fan von Carl und ihn vor Tony geheim zu halten. Das Argument, es hätte auch ein echtes Einhorn sein können, zieht bei ihm nicht so ganz, aber immerhin schmunzelt er. Wir sollen uns fertig machen, die Queen und ihr Bruder treffen bald ein und einige Gäste seien schon anwesend. Wo wir überhaupt so lange gewesen seien, will er wissen. Während Nat ihm versucht zu erklären, dass Friseurbesuche schon mal einen ganzen Nachmittag in Anspruch nehmen können, zeige ich nur wortlos auf Carl und grinse: „Wir haben ihm die Stadt gezeigt.“
Als ich mein Zimmer betrete, muss Carl erst einmal auf einem Sessel Platz nehmen. Auf dem Bett liegt mein Outfit für heute Abend und es ist atemberaubend schön. Der Stoff glänzt eher wie Metall, der Schmuck eifert dem Anzug nach und ich kann es kaum erwarten, ihn anzuziehen. Kaum ist er angezogen, steht Nat in der Türe mit beiden Händen voll von Kosmetik. Meine anfängliche Skepsis über ihre „Nur ein bisschen die Schönheit betonen“ verfliegt, als ich in den Spiegel schaue. Sie hat tatsächlich nur etwas die Augen betont und meine Lippenlinie runder erscheinen lassen. Ein letzter Blick in den Spiegel und wir gehen zur Party. Von weitem nehme ich nur beiläufig die Musik wahr. Ich höre mein Herz schlagen, bin aufgeregt, was die anderen sagen. Nat öffnet die Türe und schubst mich rein. „Ich habe noch etwas vergessen,“ erwähnt sie grinsend und ist auch schon verschwunden. Irgendwie habe ich nicht mit so vielen Gästen gerechnet. Ich kenne einen Großteil gar nicht. Ich atme noch einmal tief ein und gehe dann die Treppe herunter. Fremde Menschen nicken mir zu und lächeln mich an. Endlich sehe ich ein bekanntes Gesicht, es ist Clint. Zielstrebig steuere ich auf ihn zu und zische ihn direkt an. „Einen blöden Spruch und ich vergreife mich an deinem Bogen!“ Doch er lächelt nur, übergeht meine Aussage: „Du siehst wunderbar aus. Das Outfit steht Dir wunderbar!“ Vollkommen irritiert blinzel ich Clint an. „Ja, ich weiß, wann ich die Klappe zu halten habe.“ Meine Augenbraue, die nach oben fährt, lässt ihn ein ‚oft‘ ergänzen. Ich schmunzel und hinter ihm taucht Bruce auf. „Ich kann mich Clint nur anschließen. Das ist echt zauberhaft gewählt.“ Ich lächel, weiß so vieler Komplimente gar nicht zu reagieren. Er hält mir ein Glas hin. „Das erste zählt nicht, wenn man aufgeregt ist. Und es ist Mineralwasser.“ Dankend greif ich zum Glas. Endlich etwas, woran ich mich festhalten kann. Steve und Natasha sind nun auch endlich anwesend. Doch ich halte nach jemandem anderen Ausschau. Wo zur Hölle war Bucky? Nach dem Zusammenstoß habe ich ihn nicht mehr gesehen. Fragen wollte ich aber auch nicht. Wer weiß, wie schnell sich in der Runde Gerüchte breit machen. „Ich misch mich mal unters Volk,“ verkünde ich und gehe, mich am Glas festklammernd auf eine Menschenmenge zu. „Sie werden so schnell erwachsen.“ ulkt Nat herum und lehnt sich an Steve. Doch das bekomme ich nicht mit. Ich gehe um eine Menschenmenge herum und suche einen leeren Platz am Fenster, beobachte die ganze Situation. Plötzlich fängt die Luft vor meinen Augen an zu flimmern. Nicht schon wieder, denke ich noch und bereite mich darauf vor, dass ich Kopfschmerzen bekomme. Doch dann materialisiert sich eine Person vor mir. Ich schrecke etwas zurück. Eine tiefe Stimme säuselt: „Nicht doch, nicht erschrecken. Darf ich mich vorstellen?“ Ich schau mir diesen Mann genau an. Sein Anzug besteht zu einem Großteil aus grünem Leder, ebenso sein Mantel darüber. Ein markantes Kinn stützt sein doch sehr charmantes Lächeln und seine tief blaugrünen Augen sind ein Kontrast zu seinem schwarzen langen Haar. „Nein,“ beantworte ich seine Frage und will an ihm vorbei gehen. Sein Arm versperrt mir den Weg und aus seiner Hand schießt ein kleines Feuerwerk. Ich schaue es mir amüsiert an. „Also, noch einmal. Ich..:“ „Danke, nein Danke.“ Ich versuche die Person auf Seite zu schieben, was mir ein amüsiertes Grinsen einbringt. Dann gehe ich eben um ihn herum. In dem Moment sehe ich in einer Ecke Bucky. Er starrt herüber. Starrt er mich an oder den Fremden? Ist das Zorn in seinem Blick? Ich möchte auf ihn zugehen. In diesem Moment wird es Schwarz um mich herum und ich verliere mein Bewusstsein.
März 15, 2025 Samstag at 9:08 pm
Categories: Depression Tags: Bruce Banner, Bucky Barnes, Clint Barton, fanfiction, Hulk, Loki, Marvel, Natasha Romanoff, Steve Rogers, Thor, Tony Stark
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